Route 79: Zaros - Rouwas - Agios Ioannis-Kapelle

Routencharakter:

Gut ausgebauter Wanderweg mit Rastplätzen die im oberen Teil im Schatten liegen. Schöne und abgelegene Schlucht.

Wanderstart:

Im Forellenzuchtort Zaros.

Gehzeiten:

ca. 3,5 Stunden hin und 3 Stunden zurück.

Höhenunterschied:

Start bei ca. 400m bis hinauf auf 950m.

Routenanforderung:

Keine besonderen, Wasser mitnehmen!

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Routenbeschreibung:

Von Zaros aus nimmt man die Fahrstraße zum oberen Fischteich mit seinen Picknickplätzen. Wir beginnen die Wanderung an einem Steig (Schilder!) und erreichen bereits nach einer Viertelstunde das Kloster Agioa Nikolaos. Beim Kloster wechseln wir auf die andere Talseite und nach einer weiteren Viertelstunde wieder zurück. Kurz darauf geht es in einer Haarnadelkurve aufwärts. es geht noch mehrmals hin und her, aber der Weg ist gut erschlossen und hat an einigen Stellen schattige Bänke zum rasten mit famosem Ausblick ins Tal. Im Frühjahr sollte man dran denken Badesachen mitzunehmen, denn es gibt prima Gelegenheiten sich zu erfrischen in den dann noch gefüllten Wassergumpen. Dieser imposante Bergbach versiegt allerdings im Laufe des Sommers. Die Szenerie wird immer beeindruckender, die Felswände ragen zu beiden Seiten Hunderte von Metern hoch. Kiefern und Zypressen bestimmen den Baumbestand. Nach 75 Minuten ein herrlich schattiger Rastplatz mit gemauerten Tischen und Bänken. Von hier aus sind es noch ca. 1,5 km bis zum Hauptrastplatz bei Agios Ioannis mit seiner kleinen Kapelle. Das Kirchlein liegt in einer Hochebene auf ca. 970m. Unterhalb an einem Bach breiten sich Wiesen die mit mächtigen, alten Platanen und Eichen bestanden sind unter denen Holztische und Bänke zum Verweilen einladen. Etwa 150m sind es bis zu einer Höhle mit einer Gedenktafel. Beim Rückweg kann man dem Bachlauf folgen und trifft nach 15 Minuten wieder auf den Hauptweg.


Besonderheiten:

In der Nähe von Zaros das Kloster Vrondisi, Valsamonero, Messara-Ebene, Festos, Agia Triada, Gortys, leckere Forellen am Wanderendpunkt.

Copyright © 2015-2018 Michael Dirksen.
Stand: 06.01.2018